Die Story


Joshua wurde im April letzten Jahres in Marokko aus seiner Herde im Wald gestohlen. Als ich die Nachricht erhielt, brach ich zusammen. Jede Suche war vergebens.

13 Tage…eine Ewigkeit für dieses freilebende, hochsensible Pferd! J

oshua war in meiner Obhut aufgewachsen und erlebte niemals etwas Böses.

Diese 13 Tage waren ein Martyrium für ihn. Eine Woche lang wurde Joshua vor eine Kutsche gespannt.

Wie viele Schläge hat er wohl ertragen müssen? Einmal ergriff er die Chance und flüchtete viele Kilometer am Strand entlang. Vergebens! Er wurde erneut eingefangen!


Niemand glaubte mir, dass ich die gesamte Zeit ihm verbunden war und den Ort 'gesehen' habe, an dem er festgehalten wurde. Er schilderte mir alles detailliert. Ich bat ihn durchzuhalten und versprach, ihn zu finden.

Er hat sich keinen Schritt bewegt und das war seine Chance. Denn deshalb sollte er verkauft werden.


Nach 13 Tagen fuhr mein Gardian Brahim, der die Pferde seit über 10 Jahren in Marokko versorgt, auf einen großen 25 km entfernten Markt. Denn er bekam einen Hinweis, dass Joshua dort sei.
Unter hunderten Pferden fand er Joshua. Gebrochen, verletzt an Leib und Seele. Die Fotos sprechen für sich. Brahim kaufte ihn für mich frei und ging mit ihm zu Fuß heim.


Im Mai war ich endlich vor Ort und weinte bittere Tränen, als ich Joshua gegenüberstand.

Als ich all die Wunden sah; seine wunderschöne Mähne war abgeschnitten.
Ich bat um Verzeihung, weil ich ihn nicht hatte beschützen können.

 

Er kam auf mich zu, legte den Kopf an mich und sagte: „Du hast mich nicht aufgegeben, hast mich gesucht, warst 13 Tage lang 24 Stunden an meiner Seite und hast mich heimholen lassen. Ich danke dir!“
 

Wie groß sind diese Tiere…wie viel Liebe und Größe haben sie?
 

Im Namen von NIYOL danke ich euch für die Wunder, die wir geschehen lassen.
Für uns, für die Tiere, die Mutter Erde uns anvertraut hat und für alle, die es brauchen.

 

Danke für deine Hilfe

Ich, Mashanti Martine Loesch, habe 10 Jahre (von 2005 - 2015) in Marokko gelebt und über 40 Pferde gerettet.
Es war eine so schwere Zeit, dass ich lange brauchte, um mich wieder zu finden.
Wer Tiere liebt, und sie versteht, der geht dort schier zugrunde.
Ich habe dort immer noch 17 gerettete Pferde. Sie werden versorgt.
Aber mein größter Wunsch ist, sie so bald wie möglich nach Hause und in Sicherheit zu holen.
Auch deswegen suche ich ein großes Land - vorzugsweise in Frankreich.

MEIN WUNDER-WEIHNACHTS-WUNSCH ...lasst uns ein Wunder manifestieren

In Kürze wird das ganz besondere Pferd Joshua abgeholt, in die Quarantäne gebracht um dann zu mir nach Mallorca zu kommen. Für Joshua habe ich das Geld. Eine Exportation kostet pro Pferd 3000 Euro. Also viel Geld. 

Ich würde so gerne noch einen Freund mitreisen lassen. Niyol…ein Sensibelchen, der sich nach Nähe und Liebe sehnt. Niyol ist der, der sich am meisten nach Liebe und Anerkennung sehnt.

Das ist meine Wunder-Weihnachts-Bitte …lasst uns das Wunder manifestieren,

damit auch Niyol auch heimkehren kann.

 

Niyol und Joshua werden den Menschen viel geben. Heilung, die sie selbst erfahren, werden sie weitergeben.